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Bilder

Hier findet Ihr Bilder rund um die FF Tarup.

Die Wache der FF Tarup

Die Wache der Freiwilligen Feuerwehr Flensburg-Tarup besteht aus dem Gerätehaus mit Anbau sowie einer Hochgarage.

Die Wache Tarup


Die Fahrzeughalle
Die jetzige Fahrzeughalle ist ein altes Backsteingebäude aus den 1950er Jahren. Dieses wurde 1954 als Ersatzbau für eine bis dahin lediglich vorhandene kleine Fahrzeuggarage erstellt. In diesem neuen Spritzenhaus fand sich nun ausreichend Platz für zwei Fahrzeuge sowie einem kleinen Raum. Aufgrund der immer größeren Fahrzeugdimensionen und anderen Anforderungen (wie z.b. Sozialräumen) stößt das Gerätehaus mittlerweile wieder an seine Grenzen.
2005 erfolgte eine Sanierung des Gerätehauses mit neuem Dach sowie neuen Toren. Zudem konnte in dieser Zeit auch das Problem der bis dahin fehlenden Aufenthaltsräume gelösten werden (siehe Abschnitt "Die Aufenthaltsräume").

Fahrzeughalle

Die Aufenthaltsräume
Kurz nach der Jahrtausendwende wurden drei ehemalige Schulcontainer neben der Fahrzeughalle aufgestellt und in Eigenarbeit zu einem Schulungsraum sowie einem Raum für die Jugendfeuerwehr hergerichtet. Einige Jahre später erhielt die FF Tarup einen weiteren Container. Dieser komplettierte den bisherigen Containerkomplex, den die Kameraden zu einer Küche ausbauten und herrichteten.

Fahrzeughalle

Die Hochgarage
Insbesondere für den Transport der Jugendfeuerwehr-Mitglieder hat die FF Tarup einen Mannschaftstransportwagen (MTW). Dieser findet seinen Unterstellplatz ist der Hochgarage.

Garage

Ausflug 2016

Unser diesjährige Ausflug verschlug uns nach Niedersachsen in ein beschauliches Dorf namens Laßrönne. Ein Kamerad von uns stammt aus dem direkt an der Elbe gelegenen Örtchen und stellte so den Kontakt zur hiesigen Ortsfeuerwehr her. Nachdem der eigentlich für 2015 geplante Ausflug letztes Jahr kurzfristig abgesagt werden musste, sollte es nun an einem August-Wochenende soweit sein.

Die Anreise und der erste Abend
Mit gemischten Gefühlen (wo wird es uns hinverschlagen, was kann uns ein Ort mit nur 780 Einwohnern bieten ...) starteten wir Freitag am späten Nachmittag auf unsere Reise gen Süden. Der befürchtete große Stau entlang der von Baustellen übersäten A7 bliebt uns erspart. Nach einer kleine Pause kurz vor Hamburg ging es gestärkt auf das letzte Drittel unserer Anreise.

In Laßrönne angekommen wurden wir vom hiesigen Wehrführer im Gerätehaus der FF Laßrönne begrüßt. Da noch Zeit war, bis wir unsere Unterkunft beziehen konnten, nutzen wir jene um uns ein wenig im Gerätehaus umzusehen und für einen kameradschaftlichen Austausch über Einzatzzahlen, Mannschaftstärke und andere Themen.

In unserer Unterkunft angekommen bauten wir zunächst unser Nachtlager auf und aßen dann in gemütlicher Runde zusammen zu Abend. Um in Form zu bleiben nutzten wir zu später Stunde die Möglichkeiten die uns eine Sporthalle als Unterkunft bot, indem einige von uns eine Runde Fußball und andere Basketball spielten.

Der zweite Tag
Den Samstag begannen wir mit einem ausführlichen Frühstück.
Plakat Lampionfest
Am Nachmittag brachen wir zum Nachbarort Drage auf. Hier veranstaltete die Ortsfeuerwehr Drage ihren alljähr- lichen Feuerwehr-Pokalwettbewerb. Durchgeführt wurden Feuerwehrwettbewerbe sowohl für die FF als auch die JF. Bei beiden Wertungsgruppen musste ein drei-teiliger Löschangriff aufgebaut werden, der sich in Einzelheiten wie Wassentnahmestelle oder Weg der jeweilige Trupps unterschied. Gespannt schauten wir uns die Wettbewerbe an und waren erstaut in welch kurzer Zeit sich unter anderem 4 A-Saugschläche kuppeln, mit Leinen sichern und zu Wasser bringen lassen.
Am Abend wurde dann gegrillt und danach ging es wieder Richtung Drage. Hier fand das 58. Lampionfest u.a. mit großem Höhenfeuerwerk statt.




Der dritte Tag und die Abreise
Auch den Sonntag morgen begannen wir mit einem gemühtlichen Frühstück.
Nachdem wir unsere Sachen gepackt und die Sporthalle wieder in einen ordentlichen Zustand versetzt hatten, ging es zum Highlight des Ausfluges. Wir hatten die Möglichkeit sowohl mit dem Laßrönner Feuerwehrboot als auch mit dem größeren Mehrzweckboot des Landkreises auf der Elbe zu fahren, was allen sehr viel Spaß gemacht hat.

Feuerwehrboote

Als Dank für Unterkunft, Zeit und insbesondere die Möglichkeit des Bootfahrens auf der Elbe überreichten wir einen "Megaplop" und unser Feuerwehr-Stickeralbum.
Am frühen Nachmittag machten wir uns dann wieder auf die Heimfahrt in den hohen Norden. Nachdem wir wieder in Flensburg angekommen, die Autos entladen und wieder weggestellt hatten, zogen wir überentstimmt das Resumee, dass das Wochenende allen viel Spaß gemacht hat und es eine gelungene Ausfahrt war.

Gruppenbild

Unser Dank gilt neben der FF Laßrönne auch dem MTV Laßrönne für die Möglichkeit der Unterkunkt in der Sporthalle.

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